Bus-Control-Zentrale

BCZ 6-x-99

SAFELOG-Zentrale

SAFELOG SL500

Notstromversorgung

NVG-DC

Notstromversorgung

NVG-AC

LED-Umrüstset

U-LED

Notlichteinbausatz für Leuchtstofflampen

R45-R55-R65

Notlichteinbausatz für Leuchtstofflampen

R41-R51-R6

Notlichteinbausatz für Leuchtstofflampen

CN4-80R-TA

Notlichteinbausatz für LED-Leuchten und Leuchtstofflampen

MUL

Mini-Notlichtelement

CP8S

Notlichtstrahler

STS

Handscheinwerfer

HX

BCZ 6-x-99

BESCHREIBUNG

  • nach EN 60598 -2-22 und DIN EN 62034
  • überwacht Einzelbatteriesicherheitsleuchten an zentraler Stelle
  • Informationsaustausch über ungeschirmte 2adrige verdrillte Busleitung
  • Visualisierung des aktuellen Leuchtenstatus im Gebäudegrundriss
  • mehrere Anlagen in das zentrale Überwachungssystem TÜ integrierbar
  • Bus - Einzelbatterieleuchten benötigen eine darauf abgestimmte Elektronik (bei Bestellung mit Best.-Bez.: BU)

 

BUS-Control-Zentrale Einzelbatteriesystem

Der Vorteil gegenüber Zentralbatterieanlagen:

  • Nachinstallation von beliebigen Stromkreisen möglich
  • keine Zuleitungen mit Funktionserhalt, d. h. Brandabschnitte bleiben unberücksichtigt
  • Bus-Zentrale platzsparend für Wandmontage
  • Fernbedienung, Überwachung und Wartung über Leitrechner (Netzwerk) möglich

Technische Kurzbeschreibung:

  • Netzanschluss: 230 V AC / 50 - 60 Hz / ca. 6 VA
  • Montageart: Wandmontage
  • zulässige Umgebungstemperatur 0 bis + 40 °C
  • Maße der Bus - Zentrale: Breite: 210 mm x Höhe: 195 mm x Tiefe: 65 mm
  • potentialfreier Wechselkontakt zur Sammelstörmeldung (230 V AC / 1 A) und akustische Meldung
  • Ethernet-Schnittstelle für Netzwerkeinbindung und automatische Test- und / oder Fehleranzeige per E-Mail
  • USB-Schnittstelle für Updates, Grundrissimporte und Anlagendatensicherungen
  • bis 20 Stück visualisierte Grundrisse mit Leuchtenstandort und aktuellen Leuchtenstatus
  • Zentralrechner mit Linux-Betriebssystem
  • 4 potentialbehaftete (24 V) Steuereingänge
  • serieller Datenbus, (max. Leitungslänge pro Überwachungslinie: 1.000 m)
  • Ereignisspeicher über 2 Jahre
  • Grundgerät mit 2 bzw. optional 8 Überwachungslinien (pro Linie max. 99 Leuchten anschließbar)
  • 4-zeiliges hinterleuchtetes alphanumerisches Display
  • 5 menügeführte Funktionstasten
  • Selbstkodierung und Rückmeldung über IR-Fernabfragegerät
  • akustische Fehlermeldung durch internen Signalgeber (Hupe), ”Ein” bzw. “Aus” programmierbar
  • Softwareupdate für einzelne Leuchten kann zentral über die Anlage erfolgen
  • Leuchtenstandortbezeichnung im Klartext (max. 32 Zeichen) über PC - Eingabe oder Tastatur möglich
  • automatisches Testprogramm für wöchentlichen Kurztest (in 2 Testgruppen programmierbar)
  • manueller Jahrestest, inkl. Kapazitätstest (in 2 Testgruppen programmierbar)
  • automatische Protokollierung aller Testereignisse und Ergebnisse, wie: Leuchtmittel defekt, Akku defekt, Netzausfall, Netzwiederkehr usw.
  • automatisches Prüfprogramm: zyklische Leuchtenüberwachung, wie: Ladung, Leuchtmittel, Kommunikation
  • Informationsprogramm: aktuelles Datum, Uhrzeit, Anlagenstatus, nächster Wochentest, Diagnose mit selektiver Störungsanzeige, Tel.-Nr. des Servicedienstes
  • nachträgliche Leuchtenerweiterung oder -verringerung möglich
  • Leuchten mit Nachlaufzeit von 1 Minute im Batteriebetrieb
  • Programmiermöglichkeit der Leuchtenschaltungsart / Leuchte (BS / DS) und 4 Zeitschaltuhren für Dauerschaltung: “Ein”-“Aus”/ Wochentag
  • Programmiermöglichkeit jeder einzelnen Leuchte: “ohne Zeitschaltuhr”/“auf eine der 4 Zeitschaltuhren“ bzw. auf eine der 2 Testgruppen (Kurz- u. Jahrestest)
  • Fernabschaltung der Notlichtfunktion per Software
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